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Kale&Me – Meine Erfahrung zur 3-Tages-Saftkur

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Kale and Me Saftkur

Mein persönliches Ziel
In den letzten Monaten ging es bei mir drunter und drüber. Schon länger habe ich mich müde, schlapp und unwohl gefühlt, gefolgt von regelmäßigen Kopfschmerzen. Ich war sogar ganze 6 Wochen krank zuhause. Körperlich bin ich dementsprechend nicht mehr so fit, wie vergleichsweise vor einem Jahr. In den vergangenen Wochen habe ich an Gewicht zugelegt und mich mehr und mehr unwohl gefühlt. Ich brauchte einen Neustart. Einen Reset-Knopf! Ein Neustart in eine gesunde Ernährungsweise. Natürlich möchte ich auch auf Dauer Gewicht verlieren, aber das erwarte ich nicht von einer 3-Tages-Saftkur. Daher habe ich mich vorher auch nicht auf die Waage gestellt.

Warum Kale&Me?
Es gibt mittlerweile viele Anbieter, die solche DETOX-Säfte liefern. Es gibt günstigere, aber auch deutlich teurere Alternativen. Manche Flaschen beinhalten weniger ml, andere wieder mehr. Ebenso die Auswahl der Säfte unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Bei Kale&Me hat es einfach „Klick“ gemacht. Ich habe vorab viele Berichte (Erfahrungen) gelesen, Youtube-Videos angesehen und mich von meinem Bauchgefühl leiten lassen. Hier findet ihr alle Infos: https://www.kaleandme.de/

KaleandMeGeliefert wurden mir, pünktlich zum auserwählten Liefertag, 20 Säfte á 320 ml, 18 Säfte für die 3-Tages-Saftkur plus 2 Säfte Gratis dazu. Nett verpackt mit einer persönlichen Karte. DANKE! Bezahlt habe ich 79 € zzgl. Versandkosten. Mein erster Gedanke: „Das soll für 3 Tage reichen?“ Nun gut… 6 Säfte für einen Tag haben zusammen 813 Kalorien. 

Saft Nr. 1 (Pamela Pine) 122 Kalorien
Okay. Lecker, erfrischend. Schmeckt hauptsächlich nach Gurke und Minze.

Saft Nr. 2 (Catie Carrot) 118 Kalorien
Gut. Der Saft erinnert mich an einen typischen Frühstückssaft.

Saft Nr. 3 (Al Avoca) 163 Kalorien
Überraschend gut! Schmeckt gar nicht mal so schlecht.

Saft Nr. 4 (Rosy Roots) 115 Kalorien
Geht so. Die Rote Beete schmeckt man schon deutlich heraus.

Saft Nr. 5 (Kalvin Kale) 106 Kalorien
Baaaah! Dieser Saft schmeckt mir nicht, aber er ist auch nicht unerträglich.

Saft Nr. 6 (Amy Almond) 189 Kalorien
Meine Rettung am Abend! Geschmacklich lecker und eine willkommene Abwechslung.

KaleandMe1. Tag (Freitag, 15.07.2016)
Den Morgen habe ich, wie empfohlen, mit warmen Zitronenwasser begonnen. 3 Tage vorher habe ich schon auf meinen Kaffee verzichtet und bin auf Tee umgestiegen, trotzdem habe ich vom Kopf her an diesem Tag einen Kaffee sehr vermisst. Um 8 Uhr probierte ich meinen ersten Saft. Vorab habe ich mir einen Zeitplan gemacht, dass ich pünktlich alle 2 Stunden einen Saft trinke. Dieser Zeitplan hat sich aber doch schnell nach hinten verschoben. Manchmal hatte ich das Gefühl mit dem Trinken nicht hinterherzukommen. Kaum war ein Saft leer, konnte schon der nächste Saft geöffnet werden. Der Tag ging bis zum Abend schnell rum, aber nach Saft Nr. 5 ging es mir immer schlechter. Meine leichten Kopfschmerzen wurden von Minute zu Minute stärker und mir wurde zudem übel. Saft Nr. 6 konnte ich noch nicht mal leer trinken. Ich hatte das Gefühl, mir kommt gleich alles wieder hoch. An dem Abend habe ich mich früh ins Bett verzogen und viele Stunden geschlafen. Auf Medikamente (Kopfschmerztabletten) habe ich natürlich verzichtet.

2. Tag (Samstag, 16.07.2016)
Ich fühlte mich morgens schon wesentlich besser als am Vorabend. Den Tag begann ich wieder mit einem Glas warmen Zitronenwasser, bevor ich mich überwinden konnte Saft Nr. 1 zu trinken. Tag 2 und mir hängen die Säfte schon zum Hals raus? Ich schob es auf die Entzugserscheinungen und trank meinen Frust weg. Kaum war der erste Saft getrunken, war mein gutes Gefühl wieder da und die weiteren Säfte konnte ich mehr und mehr genießen. Wir sind an diesem Tag sogar in die Stadt gefahren. Überall roch es nach Essen, aber mir hat das komischerweise gar nichts ausgemacht, schließlich hatte ich ja meinen Saft.

3. Tag (Sonntag, 17.07.2016)
Am 3. Tag waren wir auf einem Geburtstag eingeladen. Alle um mich herum genossen Kuchen und Gegrilltes. Ich trank tapfer meinen Saft und mir fiel das überhaupt nicht schwer. In dieser ganzen Zeit hatte ich erstaunlicherweise kein Hungergefühl. Wenn mir etwas gefehlt hat, dann vielleicht die Lust etwas zu Kauen, aber nicht das Essen. Ich fühlte mich gut, richtig gut. Trotzdem wäre ich nicht fit genug gewesen, um z. B. eine Runde joggen zu gehen.

Der Tag danach
Die Saftkur ist vorbei! Am Tag danach habe ich auf den Tag verteilt die zwei Gratissäften getrunken. Wären noch mehr Säfte in meinem Kühlschrank gewesen, hätte ich die Kur tatsächlich noch 1-2 Tage weiter gemachtMeine erste Banane am Vormittag war köstlich. In dem Moment des ersten Bisses, schmeckte diese Banane wie die beste Banane der Welt. Eine Tomatencremesuppe am Abend habe ich kaum runter bekommen. Ich war pappsatt, wie sonst nach gefühlten 3 Burger, einer Pommes und einem.

MEIN FAZIT: Das Wichtigste bei dieser Saftkur war mir, dass mein positives Körpergefühl zurück kommt. Ich will mich wohl in meiner Haut fühlen – egal was die Waage anzeigt. Dieses Gefühl ist nach der 3-Tages-Saftkur endlich wieder zurück! Ich fühle mich pudelwohl! Sogar einige Komplimente bekam ich zu hören. Ich sehe wesentlich fitter aus und strahle mehr. Mir und meinem Körper hat diese kleine Auszeit richtig gut getan. Ich werde definitiv wieder eine Saftkur machen! Nicht jetzt, nicht morgen, aber bald und ihr werdet es erfahren. 

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